Einfach, bequem, nachhaltig –
die Mehrweg-Lösung von Lekkerland

Einfach, bequem, nachhaltig –
die Mehrweg-Lösung von Lekkerland

Ab 2023 sind Mehrweg-Alternativen Pflicht – bei To-Go-Getränken und -Snacks

Ab 2023 müssen To-Go-Getränke und -Snacks (auch) in Mehrwegverpackungen angeboten werden. Das schreibt das Verpackungsgesetz (§33) vor (mehr dazu unten). Für viele Betreiber:innen von Tankstellen, Convenience Shops & Co. bedeutet das: Sie müssen ihr Portfolio an Getränkebechern und Snack-Behältern um Mehrweg-Varianten erweitern. Und sie benötigen eine Mehrweg-Lösung, die sowohl einfach und wirtschaftlich sinnvoll für sie als auch attraktiv für Konsument:innen ist.

Eine solche Lösung bietet Lekkerland.

So funktioniert die Mehrweg-Lösung von Lekkerland

 Lekkerland Kund:innen bestellen Mehrwegbecher sowie Pfandsäcke auf den üblichen Bestellwegen bei Lekkerland

  • Lekkerland liefert die Becher
  • Lekkerland Kund:innen verkaufen Getränke im Mehrwegbecher
  • Lekkerland holt benutzte Becher im Rahmen der regulären Belieferung ab
  • Die Becher werden gespült
  • Kund:innen erhalten Pfandbeträge von Lekkerland erstattet
  • Bei Bedarf bestellen Kund:innen Mehrwegbecher sowie Pfandsäcke erneut auf den üblichen Bestellwegen bei Lekkerland.

Die Vorteile: Komfortabel für Sie, attraktiv für Ihre Kund:innen

  •  Hoher Komfort für Shopbetreiber:innen: Dank einer zentralen Spüllogistik entfällt das Spülen benutzter Becher im Tankstellenshop. Lekkerland liefert saubere Becher – und holt benutzte Becher ab. Die Lösung basiert zudem auf dem bewährten DPG-Einweg-Pfand-System, bei dem Lekkerland und Remondis seit 2003 zusammenarbeiten. REMONDIS ist auch bei der Mehrweglösung für To-Go-Becher und -Behälter Partner von Lekkerland. Das bedeutet auch: Vorhandene Schnittstellen aus dem DPG-System können genutzt werden.
  • Maximale Attraktivität für Konsument:innen: Lekkerland und REWE werden gemeinsam an einem offenen System teilnehmen. Das hat zum einen den Vorteil, dass perspektivisch auch mehr als 3.700 REWE- und nahkauf-Märkte Akzeptanzstellen sind. Zum anderen sollen weitere Unternehmen aus verschiedenen Branchen als Partner des offenen Systems gewonnen werden. Je mehr Akzeptanzstellen es gibt, desto attraktiver ist das System für Konsumenten.
  • Ganzheitliche Lösung: Perspektivisch bietet Lekkerland auch Mehrwegbehälter für To-Go-Snacks an, sodass Tankstellenbetreiber mit Unterstützung von Lekkerland die Vorgaben des Verpackungsgesetzes für ihr gesamtes To-Go-Angebot erfüllen können.
  • Mehrweg-Alternativen: To-Go-Produkte, die am POS in Einwegkunststoffverpackungen und/oder Einweggetränkebechern abgefüllt werden, müssen ab 1.1.2023 auch in Mehrwegverpackungen angeboten werden
  • Preis: Ein Produkt darf als Mehrweg-Alternative nicht teurer sein als in der Einweg-Variante.
  • Hinweispflicht: Inverkehrbringer sind verpflichtet, deutlich auf die möglichen Mehrwegverpackungen am POS hinzuweisen.
  • Ausnahme: Inverkehrbringer mit insgesamt nicht mehr als 5 Beschäftigten und einer Verkaufsfläche, die 80 Quadratmeter nicht überschreitet, können die Pflicht auch erfüllen, indem sie Endverbrauchern anbieten, die Waren in von diesen zur Verfügung gestellten Mehrwegverpackungen abzufüllen.