Kiosk eröffnen

Kiosk eröffnen: So starten Sie Ihren erfolgreichen Shop!

21. Mai 2021
Themen: Kiosk eröffnen

Sich selbstständig machen und einen eigenen Laden haben – das ist der Traum von vielen Gründern. Warum nicht einen Kiosk eröffnen? Wir sagen Ihnen, worauf Sie dabei achten müssen und wie Sie Ihren Traum am besten Realität werden lassen. Denn auf ein paar Dinge sollte Sie achten, wenn Sie unter die Shopbetreiber gehen!

Kiosk, Späti, Büdchen gibt es an in jeder Stadt und an jeder Ecke… stimmt! Alleine Köln zählt über 500 der kleinen Verkaufsstätten. Allen gemein ist, dass sie auf wenigen Quadratmetern das anbieten, was das Herz spontan begehrt. Von Tabak und Süßigkeiten über Kaffee, Brötchen bis hin zu Spirituosen. Das Tolle: Vielerorts sind die kleinen Lädchen mehr als nur ein Ort für einen schnellen Kaffee oder Bier. Sie sind ein fester Teil der Nachbarschaft.

Umso schöner ist der Gedanke, einen eigenen Kiosk zu eröffnen. In Zeiten, in denen Supermärkte immer länger aufhaben und Tankstellen auf Shop im Shop Konzepte setzen, gilt es jedoch, sich von der Konkurrenz abzuheben und mit einem durchdachten Konzept zu starten. Das fängt an mit dem richtigen Kiosk-Standort, einer soliden Finanzierung und nicht zuletzt: einem attraktiven und bedarfsgerechten Sortiment. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, was Sie beachten sollten, wenn Sie einen Kiosk aufmachen möchten.

Kiosk eröffnen: Welche Kosten kommen auf mich zu?

Was es kostet, einen Kiosk zu eröffnen, lässt sich so pauschal leider nicht beantworten – denn es hängt sehr stark von der Größe Ihres Kiosks, aber natürlich auch von Faktoren wie Lage und Sortiment ab. Finanzen sind immer ein unangenehmes Thema, aber gerade in der Selbstständigkeit entscheidend für den Erfolg. Wie bei so vielen Dingen gilt auch hier: gute Vorbereitung ist schon die halbe Miete! Nehmen Sie sich einmal ein paar Stunden Zeit und kalkulieren Sie die entstehenden Kosten. Wir haben Ihnen hier eine Kosten Übersicht zusammengestellt, auf welche einmaligen und laufenden Positionen Sie achten sollten. Die Ergebnisse Ihrer Kosten-Kalkulation sind dann schon ein wesentlicher Teil Ihres Businessplans.

Ganz wichtig: Denken Sie daran, dass Sie für die Warenkosten zunächst in Vorleistung gehen müssen. Das bedeutet, dass Sie die komplette Ausstattung Ihres Kiosks mit Produkten erst einmal vorstrecken müssen, und die Produkte erst danach verkaufen können. Gerade hier sollten Sie nicht sparen – denn ein hoher Warendruck ist gerade zu Beginn wichtig.

Worauf gilt es sonst zu achten? Kalkulieren Sie realistisch! Einer der wichtigsten Kostenfaktoren ist die Miete: Je höher sie ist, umso mehr muss jeden Monat erwirtschaftet werden. Aber auch das Eigenkapital spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle, wenn Sie sich mit einem Kiosk selbstständig machen. Unser Rat: Planen Sie Ihr wöchentliches Einkaufsvolumen großzügig und versuchen Sie, jederzeit den doppelten Wochenbedarf als Kapital in der Hinterhand zu haben. Nur so bleiben Sie auf Dauer liquide.

Kiosk eröffnen: Der Businessplan

Ein Businessplan – muss das sein? Ja, unbedingt! „Ein Businessplan ist eine wichtige Vorbereitung auf die Existenzgründung“, weiß Ayhan Oruc. Als Gebietsverkaufsleiter bei Lekkerland berät er seit vielen Jahren Kioskbesitzer und andere Anbieter von Unterwegsversorgung in der Region Köln, „Wer einen Kiosk-Businessplan schreibt, setzt sich im Vorfeld nicht nur mit den Kosten, sondern auch mit anderen wichtigen Fragen auseinander, wie zum Beispiel der lokalen Zielgruppe, dem passenden Kiosk Sortiment, kurz: dem eigenen Konzept“. Auch eine Analyse des Wettbewerbs ist neben dem Finanzplan Teil des Businessplans. Letzterer ist das Herzstück eines jeden Businessvorhabens und bei einer Finanzierung durch die Bank unbedingt erforderlich.

Weitere Tipps zu Kosten, Gewinnmöglichkeiten und Vorlagen für einen Businessplan finden Sie HIER.

Ausführliche Standortanalyse vor dem Eröffnen eines Kiosk unverzichtbar

Die richtige Standortwahl ist das A und O für einen erfolgreichen Kiosk. Denn die kleinen Lädchen leben vor allem zu Beginn von Laufkundschaft. Und die gibt es überall dort, wo viele Menschen unterwegs sind – zum Beispiel an Bahnhöfen, Bushaltestellen oder hochfrequentierten Einkaufsstraßen. Eine gründliche Standortanalyse ist deshalb unerlässlich. Dazu gehört auch die Frage nach Parkplätzen oder die Nähe zu möglicher Konkurrenz.

Ein Problem: Gute Lagen sind in der Regel teuer. Letztendlich gilt es, einen Kompromiss zwischen guter Lage und bezahlbarer Miete zu finden. Profitieren Sie hier von den Erfahrungen Ihres zukünftigen Kiosk-Lieferanten und scheuen Sie sich nicht, im Vorfeld um Rat zu fragen: Ihr Ansprechpartner gibt Ihnen in der Regel gerne eine kostenlose Standorteinschätzung.

Kiosk eröffnen: Welche Rechtsform passt zu mir?

Wenn Sie einen Kiosk eröffnen, müssen Sie sich zunächst für eine Rechtsform entscheiden: Für Kioske werden häufig die Rechtsformen GmbH, UG, GbR oder Einzelunternehmen gewählt, wobei letztere mit mehr als 90 % die beliebteste Rechtsform für einen Kiosk ist. Worin liegen die Unterschiede und welche Rechtsform eignet sich am besten für Sie? Bei einer GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) gründen Sie eine Kapitalgesellschaft und müssen eine Einlage von 25.000 Euro erbringen. Dafür stehen Sie als Gesellschafter der GmbH nicht mit Ihrem Privatvermögen in der Haftung, sollte das Unternehmen Insolvenz anmelden müssen. Eine UG (Unternehmergesellschaft) bietet den gleichen Vorteil der Haftungsbeschränkung, benötigt aber weniger Stammkapital. Bereits mit einer Einlage von einem Euro kann eine UG gegründet werden – sie wird deshalb auch „Mini-GmbH“ genannt.

Eine GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) zählt zu den Personengesellschaften und muss mit mindesten zwei Gesellschaftern gegründet werden. Sie ist einfach und kostengünstig für Gründer, denn sie erfordert weder Startkapital noch eine Mindesteinlage. Wenn Sie keine dieser Rechtsformen für Ihren Kiosk möchten, sind Sie ein Einzelunternehmen. Damit gehen wenig Verpflichtungen und bürokratische Aufwände einher – allerdings haften Sie dafür auch vollständig mit Ihrem Privatvermögen für das Unternehmen.

Da die Entscheidung für eine Rechtsform langfristige Folgen hat, sollten Sie sich hierzu zu Beginn einmal juristisch beraten lassen, damit Ihr Unternehmen auf einem stabilen rechtlichen Fundament steht.

Aller Anfang ist leicht: die notwendigen Genehmigungen zur Eröffnung eines Kiosks

Einen Kiosk eröffnen ist nicht schwer. Sie benötigen keine Ausbildung, keine Zertifikate oder Genehmigungen. Allein mit einem Gewerbeschein vom Ordnungsamt (Kosten: 20-30 Euro) und Ihrer Steuernummer können Sie starten. Aber Vorsicht: Wenn Sie offene Lebensmittel anbieten, benötigen Sie zusätzlich ein Gesundheitszeugnis. Das erhalten Sie nach einer Aufklärung über die allgemeinen Bestimmungen zur Hygiene im Lebensmittelbereich beim örtlichen Gesundheitsamt.

Was viele nicht wissen: Seit Mai 2019 brauchen Verkäufer von Tabakwaren zudem Identifikationsnummern (IDs) für das europaweite Tabakwaren-Rückverfolgungssystem. Diese IDs dienen dazu, den Lieferweg von Zigaretten und Feinschnitt-Produkten zu verfolgen und Schwarzhandel vorzubeugen. Die IDs beantragen Sie bei der Bundesdruckerei und erhalten sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Ihrem Traum vom eigenen Kiosk steht also nicht viel im Weg. Dennoch: Eine gute Vorbereitung ist das A und O und auch wenn Sie keine Ausbildung benötigen, so sind Erfahrungen im Einzelhandel oder kaufmännische Grundkenntnisse auf jeden Fall von Vorteil. Und auch der Umgang mit Menschen sollte Ihnen liegen. Denn wie jedes erfolgreiche Geschäft lebt auch ein Kiosk vom guten Ton und einer netten Atmosphäre.

Kiosk eröffnen: Setzen Sie auf das richtige Sortiment!

Warum sollten Kunden ausgerechnet in Ihren Laden kommen? Neben einer ansprechenden Aufmachung ist hier vor allem das Kiosk-Sortiment entscheidend. Grundsätzlich sollten Sie das anbieten, was Leute von einem Büdchen erwarten: Tabakwaren, Zeitungen, Süßigkeiten und Getränke. Mit Blick auf die Kundschaft gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten: Ihr Kiosk befindet sich in einem kleinen Dorf ohne Bäcker? Dann sind frische Backwaren sehr wahrscheinlich gefragt. An Knotenpunkten wie Bushaltestellen oder Bahnhöfen sind dagegen belegte Brötchen, Coffee to go oder Tageszeitungen sinnvolle Zusatzangebote. Grundsätzlich sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Entwickeln Sie Ihr eigenes Konzept! „Tatsächlich ist es generell gut, ein Rundum-Sortiment anzubieten und den Käufer dann gekonnt dazu zu animieren, auch andere Dinge mitzukaufen“, weiß Ayhan Oruc. „Dafür ist es wichtig, dass das Warensortiment gut platziert ist.“

„Nicht zu unterschätzen ist zudem der richtige Warendruck. Leere Regale vermitteln den Eindruck, dass die Geschäfte nicht gut laufen und sind nicht vertrauenerweckend.“ Generell gilt: Wer dauerhaft Erfolg haben möchte, sollte sein Angebot laufend weiterentwickeln. Natürlich immer mit dem Blick auf die Bedürfnisse der Kunden. Unser Tipp: Kommen Sie mit Ihren Kunden ins Gespräch – fragen Sie sie am besten direkt nach ihrem Feedback und ihren Wünschen. Hier erfahren Sie mehr zum richtigen Kiosk Sortiment.

Kiosk eröffnen: Das müssen Sie beim Einstellen von Mitarbeitern beachten

Wenn Sie sich für die Eröffnung eines Kiosks entscheiden, dann sind Sie plötzlich nicht nur Gründer, sondern in den meisten Fällen auch Arbeitgeber. Viele Kioske kommen ohne Mitarbeiter nicht aus – auch Sie brauchen wahrscheinlich Unterstützung, gerade in Stoßzeiten, wenn im Shop besonders viel los ist. Beim Einstellen von Mitarbeitern sollten Sie in paar rechtliche Grundlagen beachten, damit Sie Ihre Mitarbeiter auch flexibel einsetzen können.

So lohnt es sich beispielsweise, im Arbeitsvertrag keine festen Arbeitszeiten zu vereinbaren, sondern nur eine durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit festzuhalten. Für Kioske bietet sich auch die Einstellung von Minijobbern auf 450 Euro-Basis an: Unterhalb dieser Grenze sind Ihre Mitarbeiter nicht sozialversicherungspflichtig. Die Anmeldung eines Minijobbers kann über die Minijob-Zentrale online erfolgen und ist nicht aufwändig.

Gut geplant ist halb gewonnen: Das sollten Sie bei der Planung beachten

Ein Kiosk ist kein Teilzeitjob. Stellen Sie sich gerade zu Beginn auf lange Arbeitstage ein. Denn Sie müssen nicht nur kundengerechte Öffnungszeiten gewährleisten. Es müssen auch Waren eingekauft, die Abrechnung und die Steuererklärung gemacht werden und, und, und… Auf lange Sicht sollte der Kiosk Verdienst so hoch sein, dass Sie Mitarbeiter einstellen können. Rechnen Sie aber gerade zu Beginn mit einem hohen eigenen Arbeitseinsatz und planen Sie genügend Zeit für die Vorbereitungen ein. Die meisten Lieferanten benötigen mehrere Wochen Vorlaufzeit, um Displays, Möbel und auch Ware rechtzeitig bereitstellen zu können.

Und was vielen nicht bewusst ist: Auch ein Internetauftritt ist heute für einen Kiosk ein absolutes Must-Have. Denn nur wer online präsent ist, kann auch vom Kunden gefunden werden – wenn dieser mobil nach dem nächsten Getränkeshop, dem nächsten Coffee to Go oder auch den Chips um die Ecke sucht. Unser Tipp: Gute Lieferanten unterstützen Kioskbesitzer in Sachen Online-Marketing. Mit dem branchenweit einzigartigen Programm PlusTools  verknüpft Lekkerland beispielsweise Angebote im Shop mit prominenten Platzierungen in der Google-Suche und bei Google Maps.

Kiosk eröffnen: Mit diesem Gewinn können Sie rechnen

Kann man vom Betrieb eines Kiosks leben? Mit wieviel Gewinn können Sie jeden Monat rechnen – also wieviel bleibt nach Abzug aller Kosten „über“? Auch diese Frage sollten Sie sich vor dem Start in die Selbstständigkeit stellen – und ein bisschen rechnen. Denn: ein Kiosk bedeutet gerade am Anfang viel Arbeit und Einsatz. Je genauer Sie wissen, was Sie damit verdienen können, desto eher vermeiden Sie Frust. Überlegen Sie deshalb auch ruhig einmal, wie viel Sie eigentlich mit Ihrem Kiosk verdienen möchten, um zufrieden zu sein.

Bedenken Sie unbedingt, dass nach einem guten Tag im Kiosk das Geld in der Kasse nicht Ihrem Gewinn entspricht – davon müssen Sie erst alle laufenden Kosten anteilig abziehen, der Rest ist Ihr Gewinn. Wenn Sie es schaffen, Ihr Sortimentsvolumen auf einem ähnlichen Level zu halten, verstetigen sich Ihre Gewinne und Sie können finanziell besser planen.

Kiosk eröffnen: Den richtigen Lieferanten auswählen

Ihr Kiosk ist fertig geplant, Sie wissen welche Produkte Sie anbieten möchten – aber Sie können sich nicht für einen Lieferanten entscheiden? Unser Rat: Setzen Sie als neuer Gründer auf einen Partner mit viel Erfahrung und Fachwissen, der Ihnen möglichst viel Arbeit abnimmt und sein Know-how mit Ihnen teilt! So können Sie schnell erfolgreich arbeiten, Ihr Sortiment ausbauen und wachsen.

Lekkerland verfügt über viele Jahrzehnte Erfahrung in der Unterwegsversorgung. Wir sind stets am Puls der Zeit und kennen aktuelle Markt- und Produkttrends genauso wie Dauerbrenner, die in keinem Sortiment fehlen dürfen. Seit Anfang 2020 gehört Lekkerland zudem zur REWE Group, einem der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Dadurch haben wir zusätzliches Know-how in Sachen Konsumenten-Wünsche hinzugewonnen. Wir unterstützen Sie mit praktikablen Komplettlösungen, wenn Sie sich einen neuen Sortimentsbereich erschließen möchten und stehen Ihnen bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite.

Von uns erhalten Sie „Alles aus einer Hand“, was Ihnen den Shopalltag sehr erleichtert. Zu Beginn mag es Ihnen noch nicht so wichtig erscheinen, wieviele Lieferungen Sie annehmen und wieviele Rechnungen termingerecht begleichen müssen. Läuft das Geschäft aber einmal, sind Sie froh, wenn es heißt: Ein Lieferant – eine Lieferung – eine Rechnung. Denn die Zeit, die sie damit sparen, können Sie viel besser Ihren Kunden widmen!

Erfahrungsberichte aus der Praxis

Am besten lernt man von anderen Gründern aus der Praxis. Wir geben deshalb unsere Erfahrung und unsere Best-Practise-Beispiele gerne weiter und möchten mit Ihnen zwei Erfahrungsberichte teilen, die zeigen worauf es beim Start mit einem Kiosk ankommt. Im Juni hat die gemeinnützige Organisation WABe die Leitung des Servicepunkts im Stolberger Hauptbahnhof übernommen. Der Kiosk am Bahnhof des Aachener Stadtteils stand zuvor eine Zeit lang leer. „Wir hören aktuell genau hin, was sich unsere Kunden wünschen und probieren noch einiges aus.“ Diana Müthe von der WABe e.V. Aachen ist innerhalb kurzer Zeit zur Expertin für Fragen geworden, worauf es bei der Eröffnung eines Kiosks ankommt. Hier berichtet Sie, wie der Start gelaufen ist.

Seit 1985 unterstützt WABe in der Region Aachen Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten, darunter wohnungslose, langzeitarbeitslose und behinderte Menschen. Diese finden in den Beratungsstellen, Wohneinrichtungen und Arbeitsprojekten Hilfen zur (Re-)Integration in die Gesellschaft.

Auch am Bonner Hauptbahnhof hat sich in den letzten Jahren einiges verändert: Nicht nur eine ganz neue Gestaltung des Bahnhofs wurde umgesetzt, auch ein neuer Kiosk wurde eingerichtet. Evgeny Pivtorak berichtet hier über die täglichen Herausforderungen des Kiosk-Geschäftes und seine Erfahrungen mit Lekkerland als Partner.

Fazit: Einen Kiosk eröffnen – so gelingt der Start reibungslos!

Sie sind immer noch Feuer und Flamme? Das freut uns! Damit Sie direkt durchstarten können und dabei die wichtigen Punkte immer im Blick haben, haben wir diese hier noch einmal für Sie zusammengefasst:

  • Gewerbeschein, IDs für den Verkauf von Tabakwaren und ggf. Gesundheitszeugnis beantragen
  • Einen Businessplan inkl. Finanzierungsplan schreiben
  • Eine ausführliche Standortanalyse durchführen – holen Sie im Zweifel professionellen Rat ein!
  • Ein individuelles, zielgruppengerechtes Konzept entwickeln – mit dem passenden Kiosk Sortiment
  • Einen realistischen Zeitplan aufsetzen und entsprechende Kapazitäten einplanen

Sie benötigen weitere Informationen zum Thema Kiosk eröffnen, suchen einen Lieferanten oder wollen von Lekkerland bei der Eröffnung Ihres Kiosks unterstützt werden? Dann wenden Sie sich an unseren Neukundenservice. „In Deutschland beschäftigen wir in jedem Ballungszentrum Vertriebsmitarbeiter im Außendienst, die über jahrzehntelange Erfahrung und ein umfangreiches Netzwerk in der Region verfügen. Durch dieses Netzwerk kennen Sie Chancen für Unternehmer häufig bevor sie in der Zeitung stehen“, sagt Marc Bartsch, Director Sales Independent Customers bei Lekkerland in Deutschland.

Sie interessieren für unsere PlusTools? Hier erhalten Sie weitere Informationen.

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Bild: iStock / wundervisuals, Lekkerland